Warum ist SCORM für Online-Schulungen wichtig?
Wenn du regelmäßig Online-Schulungen erstellst oder durchführst, löst SCORM mehrere praktische Probleme, die deine Arbeit sonst deutlich komplizierter machen würden.
Stell dir vor, du hast mehrere Wochen an einem hochwertigen Compliance-Kurs für einen Kunden gearbeitet. Ohne einen Standard wie SCORM würde dieser Kurs oft nur auf einer bestimmten Plattform funktionieren. Nutzt ein anderer Kunde ein anderes LMS, müsstest du den Kurs häufig komplett neu aufbauen.
Genau hier hilft SCORM.
Mit SCORM-kompatiblen Inhalten ergeben sich mehrere wichtige Vorteile:
Deine Schulungen wirken professioneller. SCORM bietet Kunden ein anerkanntes und standardisiertes Format, auf das sie sich verlassen können. Wenn du einen SCORM-Kurs bereitstellst, zeigt das Professionalität. Es handelt sich nicht einfach um ein PDF oder eine Präsentation, sondern um eine strukturierte Schulung nach Branchenstandard.
Deine Schulungen werden messbar. Das LMS erfasst automatisch Lerndaten wie Abschlussstatus, Testergebnisse oder die im Kurs verbrachte Zeit. Für Berater und Schulungsanbieter ist das besonders wichtig, wenn Kunden einen Nachweis darüber benötigen, dass Mitarbeitende die Schulung tatsächlich abgeschlossen haben.
Deine Inhalte lassen sich wiederverwenden. Statt für jeden Kunden neue Inhalte zu erstellen, kannst du einen Kurs einmal entwickeln und anschließend in verschiedenen Kundenumgebungen und LMS-Plattformen einsetzen.
Ein Beratungsunternehmen, das Wissenslücken bei Mitarbeitenden analysiert, kann auf Basis dieser Ergebnisse gezielte Schulungskurse entwickeln. Mit SCORM lassen sich diese Kurse anschließend problemlos an Hunderte Mitarbeitende verteilen, während Fortschritte und Ergebnisse automatisch erfasst werden.
Kurz gesagt macht SCORM professionelle Weiterbildung skalierbar, messbar und deutlich einfacher zu verwalten. Damit stellt sich die nächste Frage: Wie funktioniert SCORM eigentlich hinter den Kulissen?
Wie funktioniert SCORM?
Du musst die technischen Details nicht vollständig verstehen, um SCORM erfolgreich einzusetzen. Ein grundlegendes Verständnis hilft dir aber dabei, Probleme schneller zu erkennen und fundierte Gespräche mit Kunden oder Anbietern von Lerninhalten zu führen.
Wenn ein SCORM-Kurs erstellt und in ein LMS hochgeladen wird, passieren im Hintergrund drei Dinge: Der Kurs wird verpackt, im LMS gestartet und sendet Lerndaten an die Plattform zurück.
Schauen wir uns die einzelnen Schritte genauer an.
Den Kurs verpacken
Ein SCORM-Kurs wird normalerweise als ZIP-Datei exportiert. Diese Datei wird häufig als SCORM-Paket bezeichnet.
In diesem Paket befinden sich alle Dateien, die für die Durchführung des Kurses benötigt werden. Besonders wichtig ist die sogenannte Manifest-Datei. Sie funktioniert wie eine Art Wegweiser für das LMS. Darin ist festgelegt, wie der Kurs aufgebaut ist, welche Dateien zu den einzelnen Lektionen gehören und wie die Schulung gestartet werden soll.
Sobald das Paket hochgeladen wurde, liest das LMS diese Informationen aus und weiß genau, wie der Kurs dargestellt werden muss.
Kommunikation mit dem LMS und Nachverfolgungsdaten
Sobald der Kurs läuft, nutzt SCORM eine JavaScript-API, um in Echtzeit Informationen zwischen dem Kurs und dem LMS auszutauschen. Dazu gehören zum Beispiel Informationen darüber, ob ein Lernender ein Modul abgeschlossen hat, welches Ergebnis in einem Quiz oder Test erzielt wurde und wie viel Zeit im Kurs verbracht wurde.
All das geschieht automatisch. Eine manuelle Dokumentation ist nicht notwendig. Für Schulungsanbieter ist das einer der größten praktischen Vorteile von SCORM. Die Lerndaten werden automatisch erfasst und können Kunden als Nachweis dafür dienen, dass Mitarbeitende die Schulung erfolgreich abgeschlossen und die Inhalte verstanden haben.
Was kann SCORM erfassen?
SCORM wird vor allem eingesetzt, um detaillierte Lerndaten zu erfassen. Für Schulungsanbieter und Berater sind diese Daten entscheidend, um den Erfolg und die Wirkung von Schulungsprogrammen nachzuweisen.
Wenn jemand einen SCORM-Kurs absolviert, kann das LMS in der Regel folgende Informationen erfassen:
ob der Lernende den Kurs abgeschlossen hat
welches Ergebnis im Quiz oder in der Prüfung erzielt wurde
ob der Kurs bestanden oder nicht bestanden wurde
wie viel Zeit im Kurs verbracht wurde
welcher Fortschritt innerhalb der einzelnen Module erreicht wurde
Mit diesen Daten kannst du aussagekräftige Berichte für deine Kunden erstellen. Du kannst einem Kunden zum Beispiel zeigen, dass 92 % der Mitarbeitenden einen Sicherheitskurs abgeschlossen und dabei eine durchschnittliche Punktzahl von 85 % erreicht haben. Gerade für Berater, die Wissenslücken analysieren und darauf aufbauend gezielte Schulungen entwickeln, sind diese Daten ein wichtiger Nachweis für die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen.
Außerdem helfen dir die Daten dabei, deine Inhalte kontinuierlich zu verbessern. Wenn viele Teilnehmende regelmäßig an derselben Frage oder in einem bestimmten Modul scheitern, ist das ein klares Zeichen dafür, dass die Inhalte überarbeitet oder verständlicher gestaltet werden sollten.
Da sich Lerntechnologien ständig weiterentwickeln, ist SCORM heute nicht mehr der einzige verfügbare Standard. Deshalb lohnt sich ein kurzer Blick auf einige modernere Alternativen.
Die gängigen SCORM-Versionen im Überblick
Im Laufe der Zeit wurde der SCORM-Standard weiterentwickelt, um Funktionen und Möglichkeiten zur Nachverfolgung zu verbessern. Die beiden Versionen, denen du heute am häufigsten begegnen wirst, sind SCORM 1.2 und SCORM 2004.
SCORM 1.2
SCORM 1.2 ist mit Abstand die am weitesten verbreitete und unterstützte Version. Sie wurde im Jahr 2001 veröffentlicht und entwickelte sich schnell zum Branchenstandard für E-Learning-Inhalte.
Viele Autorentools exportieren bis heute standardmäßig in SCORM 1.2, weil diese Version auf den meisten LMS-Plattformen zuverlässig funktioniert. Für viele Schulungsanbieter ist sie deshalb nach wie vor die sicherste Wahl, wenn Kompatibilität besonders wichtig ist.
Eine Einschränkung gibt es allerdings: SCORM 1.2 kombiniert Abschlussstatus und Lernerfolg in einer einzigen Statusmeldung. Das LMS kann also melden, ob jemand bestanden, nicht bestanden oder den Kurs nicht abgeschlossen hat. Es kann jedoch nicht separat anzeigen, dass ein Lernender den Kurs abgeschlossen, die Prüfung aber nicht bestanden hat.
SCORM 2004
SCORM 2004 brachte mehrere Verbesserungen mit sich, darunter erweiterte Regeln für Navigation und Reihenfolge innerhalb eines Kurses. Dadurch können Kursentwickler genauer festlegen, wie Lernende durch Inhalte geführt werden.
So kann beispielsweise vorgeschrieben werden, dass ein bestimmtes Modul abgeschlossen werden muss, bevor das nächste freigeschaltet wird.
Allerdings unterstützen nicht alle LMS-Plattformen diese erweiterten Funktionen vollständig. Deshalb wird SCORM 1.2 bis heute deutlich häufiger eingesetzt.
Beide Versionen verfolgen jedoch denselben grundlegenden Zweck: Ein LMS soll die Aktivitäten der Lernenden innerhalb eines Kurses erfassen. Der größte Unterschied liegt darin, wie detailliert diese Nachverfolgung ist.
Die Grenzen von SCORM
SCORM ist seit mehr als zwei Jahrzehnten der wichtigste Standard im E-Learning-Bereich und das aus gutem Grund. Trotzdem gibt es einige Einschränkungen, die du kennen solltest, bevor du deine gesamte Schulungsstrategie darauf aufbaust.
Es wird eine aktive Internetverbindung benötigt
SCORM benötigt eine aktive Verbindung zum LMS, um Lernfortschritte korrekt zu speichern und zu übermitteln. Wenn die Internetverbindung während eines Kurses unterbrochen wird, können Daten verloren gehen oder unvollständig gespeichert werden.
Dadurch eignet sich SCORM weniger gut für Schulungsszenarien, in denen Teilnehmende offline arbeiten oder nur eine schlechte Internetverbindung haben.
Die Nachverfolgung ist auf das LMS beschränkt
SCORM kann nur Aktivitäten erfassen, die innerhalb des LMS stattfinden. Wenn Lernen beispielsweise direkt am Arbeitsplatz, in einer mobilen App außerhalb des LMS oder in einem anderen Umfeld stattfindet, kann SCORM diese Aktivitäten nicht dokumentieren.
Für Schulungsanbieter, die ein breiteres Spektrum an Lernaktivitäten erfassen möchten, sind modernere Standards wie xAPI oft besser geeignet.
Die Umsetzung in LMS-Plattformen kann unterschiedlich ausfallen
SCORM definiert zwar, wie Inhalte funktionieren sollen, aber einzelne LMS-Plattformen setzen den Standard unterschiedlich um. Ein Kurs, der in einem LMS problemlos funktioniert, kann sich in einem anderen System anders verhalten.
Diese Unterschiede gehören zu den häufigsten praktischen Problemen bei der Arbeit mit SCORM. Deshalb solltest du deine Inhalte immer testen, bevor du sie auf einer neuen Plattform für Teilnehmende bereitstellst.
SCORM ist ein älterer Standard
SCORM wurde Anfang der 2000er Jahre entwickelt. Obwohl der Standard bis heute weit verbreitet ist, wurde er nicht speziell für modernes mobiles Lernen, Microlearning oder komplexe interaktive Simulationen entwickelt. Deshalb stößt SCORM bei manchen Kursformaten an seine Grenzen.
Wenn du diese Einschränkungen kennst, kannst du bessere Entscheidungen treffen und besser einschätzen, wann SCORM die richtige Lösung ist und wann ein anderer Ansatz sinnvoller sein könnte.
SCORM im Vergleich zu anderen E-Learning-Standards
SCORM ist nicht der einzige Standard im E-Learning-Bereich. Wenn du die wichtigsten Alternativen kennst, kannst du besser entscheiden, welcher Ansatz für deine jeweilige Schulungssituation am sinnvollsten ist.
SCORM oder xAPI
Die Experience API, kurz xAPI und auch als Tin Can API bekannt, gilt als die wichtigste Weiterentwicklung von SCORM. Während SCORM stark an das LMS gebunden ist, kann xAPI Lernaktivitäten nahezu überall erfassen. Dazu gehören mobile Apps, Simulationen, praktische Aufgaben am Arbeitsplatz oder Lernaktivitäten außerhalb des LMS. xAPI ist deutlich leistungsfähiger, gleichzeitig aber auch komplexer in der Umsetzung.
Für Schulungsanbieter, die strukturierte Online-Kurse über ein LMS bereitstellen, ist SCORM in den meisten Fällen völlig ausreichend. xAPI wird vor allem dann interessant, wenn Blended Learning oder praxisorientiertes Lernen über mehrere Umgebungen hinweg nachverfolgt werden soll.
SCORM oder AICC
AICC ist ein älterer Standard, der ursprünglich für Schulungen in der Luftfahrtbranche entwickelt wurde. In vielen Bereichen überschneidet er sich mit SCORM, wurde inzwischen jedoch weitgehend davon abgelöst. Die meisten modernen Autorentools und LMS-Plattformen konzentrieren sich heute auf die Unterstützung von SCORM und xAPI statt auf AICC.
SCORM oder cmi5
cmi5 ist ein neuerer Standard, der den bekannten Kursaufbau von SCORM mit den erweiterten Tracking-Möglichkeiten von xAPI kombiniert. cmi5 zielt auf eine einfachere Implementierung als klassisches xAPI und gleichzeitig auf mehr Flexibilität als SCORM ab. Die Verbreitung nimmt zwar zu, aktuell wird SCORM jedoch noch deutlich häufiger unterstützt.
Für die meisten Schulungsanbieter, die Compliance-Schulungen, Onboarding-Kurse, Zertifizierungsprogramme oder Weiterbildungsmaßnahmen über ein LMS anbieten, bleibt SCORM deshalb weiterhin die praktischste und kompatibelste Lösung.
Wann solltest du SCORM verwenden?
SCORM eignet sich besonders dann, wenn Schulungen einheitlich bereitgestellt, zuverlässig nachverfolgt und in verschiedenen Kundenumgebungen wiederverwendet werden sollen.
Besonders gut geeignet ist SCORM für:
Compliance-Schulungen und Zertifizierungsprogramme, bei denen du einen dokumentierten Nachweis benötigst, dass Mitarbeitende die Schulung abgeschlossen und erforderliche Prüfungen bestanden haben.
Onboarding-Kurse, die für mehrere Gruppen neuer Mitarbeitender in unterschiedlichen Unternehmen oder Abteilungen bereitgestellt werden.
Schulungspakete, die an Kunden verkauft werden und bei denen Inhalte einmal erstellt und anschließend mehrfach an verschiedene Organisationen ausgeliefert werden.
Situationen, in denen Kunden unterschiedliche LMS-Plattformen verwenden und du Inhalte benötigst, die unabhängig von einer bestimmten Plattform funktionieren.
Beratungsunternehmen nutzen SCORM häufig dann, wenn sie Schulungsinhalte auf Basis einer Wissenslückenanalyse entwickeln. Da das LMS Fortschritte und Ergebnisse automatisch erfasst, können Berichte für Kunden erstellt werden, ohne Daten manuell zusammenstellen zu müssen.
Wenn deine Schulungen in verschiedenen Kundenumgebungen funktionieren und Lernfortschritte automatisch erfasst werden sollen, ist SCORM meist die richtige Wahl. Und die Erstellung von SCORM-Inhalten ist oft deutlich einfacher, als viele zunächst denken.
So erstellst du SCORM-Inhalte
Du musst nicht programmieren können, um einen SCORM-Kurs zu erstellen. Die meisten E-Learning-Inhalte werden mit sogenannten Autorentools erstellt. Das sind Programme, die speziell für die Entwicklung interaktiver Online-Schulungen entwickelt wurden. Du erstellst deinen Kurs direkt im Autorentool und exportierst ihn anschließend als SCORM-Paket in Form einer ZIP-Datei, die du anschließend in dein LMS hochladen kannst.
Der typische Ablauf sieht so aus:
Du erstellst deinen Kurs im Autorentool und ergänzt Lektionen, Quiz, Videos und weitere Inhalte.
Anschließend exportierst du den fertigen Kurs als SCORM 1.2 oder SCORM 2004 Paket.
Danach lädst du die ZIP-Datei in dein LMS hoch.
Das LMS liest die Manifest-Datei aus, startet den Kurs und verfolgt den Lernfortschritt automatisch.
Bevor du den Kurs für Teilnehmende veröffentlichst, solltest du dein SCORM-Paket immer testen. Lade es zunächst selbst in dein LMS hoch, absolviere den Kurs einmal komplett und prüfe, ob Abschlüsse und Ergebnisse korrekt erfasst werden. Wenn du Probleme bereits in dieser Phase erkennst, sparst du dir später viel Zeit und unnötigen Aufwand.
Muss dein LMS vollständig SCORM-konform sein?
Nicht unbedingt. Wie wichtig SCORM für dein LMS ist, hängt davon ab, welche Rolle der Standard in deinem Arbeitsalltag spielt.
Wenn du regelmäßig SCORM-Pakete von externen Anbietern erhältst, ältere Inhalte im SCORM-Format nutzt oder Schulungen für Kunden bereitstellst, deren eigenes LMS SCORM-kompatible Inhalte voraussetzt, dann ist eine gute SCORM-Unterstützung wichtig. Dein LMS muss SCORM-Dateien korrekt importieren und ausführen können.
Wenn du deine Schulungen dagegen direkt in einem modernen LMS erstellst, ist die Frage nach SCORM oft weniger entscheidend. Wichtiger ist dann, ob deine Plattform Lernfortschritte zuverlässig erfasst, aussagekräftige Berichte erstellt, mehrere Kundengruppen verwalten kann und Inhalte einfach aktualisieren oder wiederverwenden lässt.
Viele Schulungsanbieter benötigen letztlich beides: die Möglichkeit, mit SCORM zu arbeiten, wenn es erforderlich ist, und gleichzeitig eine moderne Plattform, die ihre Gestaltungsmöglichkeiten nicht durch einen veralteten Standard einschränkt.
SCORM-Schulungen mit Easy LMS durchführen und nachverfolgen
SCORM zu verstehen ist hilfreich. Für viele Schulungsanbieter und Berater stellt sich jedoch vor allem die Frage, ob eine Plattform den Anforderungen des täglichen Schulungsbetriebs mit mehreren Kunden gleichzeitig gerecht wird.
Easy LMS wurde genau dafür entwickelt. Du kannst für jeden Kunden eigene Lern-Academys erstellen, Kurse und Prüfungen für verschiedene Kundengruppen wiederverwenden und deinen Kunden jederzeit Zugriff auf wichtige Berichte geben. Dazu gehören unter anderem Abschlussquoten, Testergebnisse oder Auswertungen zu bestanden und nicht bestanden.
Auch beim Thema SCORM bietet Easy LMS praktische Funktionen. Du kannst bestehende SCORM-Module in deine Kurse importieren, sodass Inhalte, die du bereits mit anderen Tools erstellt oder von externen Anbietern erhalten hast, weiter genutzt werden können.
Im Advanced-Plan kannst du außerdem Kurse und Prüfungen, die du in Easy LMS erstellt hast, als SCORM-Dateien exportieren. Wenn Teilnehmende diese Inhalte anschließend auf einer anderen Plattform absolvieren, werden ihre Ergebnisse automatisch an Easy LMS zurückgemeldet und Zertifikate entsprechend deiner Einstellungen erstellt.
Zusätzlich unterstützt der Advanced-Plan SCORM-Dateien mit einer Größe von bis zu 5 GB. Dadurch kannst du auch umfangreiche Inhaltspakete nutzen, ohne Dateien komprimieren oder umstrukturieren zu müssen.
Easy LMS ist allerdings keine vollständig SCORM-konforme Engine und die Exportfunktion befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase. Wenn der SCORM-Export ein zentraler Bestandteil deines Workflows ist, solltest du die Funktion deshalb vorab ausführlich testen.
Wenn du jedoch nach einer kostengünstigen und benutzerfreundlichen Plattform suchst, die SCORM unterstützt und gleichzeitig alle wichtigen Funktionen für Schulungsanbieter bietet, lohnt sich ein genauer Blick auf Easy LMS.
Starte deine kostenlose Testversion und finde heraus, wie gut Easy LMS zu deinem Workflow passt.
Nützliche Links
SCORM
Wikipedia